Torg again

Das Rollenspiel Torg wurde letztes Jahr als Torg Eternity in Englisch neu aufgelegt. Jetzt soll es auch auf Deutsch bei Ulisses erscheinen. Das Crowdfunding dafür geht noch bis zum 15.8.2018, der Versand erfolgt vermutlich Anfang 2019.
Ich bin gespannt, das Original hab ich damals sehr gerne gespielt.

Windows und Focus follows Mouse

Der Standard unter Windows ist: Wenn Du mit einem Fenster arbeiten möchtest, klick es an. Es kommt dann in den Vordergrund und Du kannst damit arbeiten.
Möchtest Du in einem Fenster Eingaben machen, dabei aber ein anderes Fenster sehen, so ist die Windows-Lösung: Mache das Fenster in dem Du tippen möchtest so klein, dass Du das Fenster, welches Du noch sehen möchtest, daneben platzieren kannst. Im Zweifelsfall leiste Dir einen weiteren Bildschirm damit Du genug Platz dafür hast.

Es gibt ein anderes Konzept, welches sogar zum Teil von Windows auch unterstützt wird: Focus follows mouse.
Hierbei bekommt ein Fenster, über welches man den Mauszeiger bewegt, den Eingabefokus, ohne dass man das Fenster anklicken muss.
Wenn dabei das Fenster, welches nun den Fokus bekommt sich auch direkt nach oben drängelt, ist das Ganze echt lästig. Wenn man sich nur den Klick zur Aktivierung des Fensters sparen möchte sollte man an dieser Stelle eine kleine Verzögerung einstellen.
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Strömende Tensoren – Teil 4

Dies ist der vierte Teil der Artikelserie Strömende Tensoren.

Der Snap-Button wird mit Leben gefüllt, das Training des Netzes soll im Hintergrund geschehen und jetzt nicht nur Koordinaten sondern einen Bildbereich liefern und der Fortschritt des Trainings soll in einem Diagramm dargestellt werden.

Im Bild soll man den entsprechenden Bereich angezeigt bekommen und verändern können. Die Daten sollen auch in die Liste zurück übertragen werden können (Button „Change Data”) und die Liste der Bilder soll wieder in eine Datei auf Platte geschrieben werden können.

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Daten in die GitLab-Klaut?

Es gibt ja Leute, die schreiben, daß man keine Software-Projekte in der Cloud speichern sollte. Man solle lieber die entsprechenden Services auf einem eigenen Server aufspielen und dort seine Projekte unterbringen. Mit git ist das ja auch kein Problem. Auch ein Wiki und einen Bugtracker kann man problemlos aufsetzen. Ist also ein Service wie GitHub oder GitLab überflüssig?

Meiner Meinung nach: Nein. Allerdings bietet meiner Meinung nach eine entsprechende Plattform kein Raum für ein Geschäftsmodell.
Denn ich stimme darin überein, dass man auf keinen Fall Software-Projekte auf solch einer Plattform lagern soll, mit denen man Geld verdienen möchte. Aber nur über solche Projekte können Anbieter wie GitLab Geld verdienen.

Sehr sinnvoll sind Dienste wie GitLab für Open-Source-Projekte. Solche Projekte sollen ja „gecloud” werden. Allerdings steckt dahinter natürlich im Normalfall kein großes Geld, womit die Verdienstmöglichkeiten für GitLab in diesem Bereich nur sehr gering sind.

Von GitHub nach GitLab

Microsoft hat GitHub übernommen.

Ich bin sehr gespannt, ob in den nächsten Jahren GitHub an der Umarmung des Riesen ersticken wird oder ob es weiterhin auch problemlos für Open-Source-Projekte nutzbar bleibt, welche nicht auf Produkten von Microsoft aufbauen.

Für mich ist das jedoch Grund genug bereits jetzt GitHub zu verlassen.
Es gibt ja genug Alternativen.

Bisher sieht es danach aus, daß ich meine Projekte in Zukunft auf GitLab ablegen werde.

Strömende Tensoren – Teil 3

Dies ist der dritte Teil der Artikelserie Strömende Tensoren.

Nun baue ich mir ein kleines GUI, mit dem ich die Daten verwalte und die Eingabe und Verifikation der Daten etwas vereinfachen möchte.

Es soll auf jeden Fall ein Bild angezeigt werden. Auf dem Bild soll die Position des Würfels angezeigt werden. Zusätzlich wird mindestens eine Eingabe für den Wert benötigt, den der Würfel auf dem Bild anzeigt und ein Knopf um ein weiteres Bild mit der Kamera zu machen.

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Strömende Tensoren – Teil 2

Dies ist der zweite Teil der Artikelserie Strömende Tensoren.

Wenn man sich mit neuronalen Netzen befassen möchte, ist es gut, ein kleines Projekt zu haben, an dem man die ganzen benötigten Dinge lernen und ausprobieren kann.

Mein Projekt ist ein Würfelerkenner. Bilder von einer Kamera, auf denen ein Würfel vor einem einfarbigen Hintergrund zu sehen ist sollen untersucht werden. letzten Endes soll das System ausspucken, welchen Wert der Würfel zeigt.

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Strömende Tensoren

Dies ist der erste Teil der Artikelserie Strömende Tensoren.

Ich habe vor ein paar Tagen angefangen mich, nach sehr langer Zeit, mal wieder näher mit Maschinen Lernen, genauer neuronalen Netzen zu beschäftigen. Wenn man danach sucht stolpert man unweigerlich über TensorFlow.

Ein mächtiges Werkzeug, es gibt auf der Website gleich mehrere Tutorials und auch eine mehr oder minder gute Dokumentation aller vorhandenen Funktionen.

Man findet auch im Internet jede Menge Dokumentationen in allen möglichen Formaten, was denn neuronale Netze sind. (Empfohlen sei an dieser Stelle Ein kleiner Überblick über Neuronale Netze).

Mir hat es jedoch den Einstieg jedoch unheimlich erschwert, daß ich nichts zu den Begrifflichkeiten und Funktionsweisen von Tensorflow auf Anhieb gefunden habe.
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